Konservative Behandlungsmöglichkeiten

Die konservative Therapie beginnt mit der ausführlichen Diagnostik der jeweiligen Störung. Die Planung der Therapie wird gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten durchgeführt, wobei sich die Physiotherapie und die Ergotherapie gegenseitig ergänzen.

Ein wesentlicher zusätzlicher Faktor der konservativen Behandlung besteht in neuen orthopädie­technischen Versorgungskonzepten für die Arme, die Beine, die Wirbel­säule und die Fortbewegung. Die betroffenen Patienten werden hierfür in einem spezialisierten Team mit individuell angepassten Hilfs­mitteln versorgt.

Ein Team erfahrener Rehatechniker ist für die Anfertigung und Anpassung von Sitz-, Steh- und Gehhilfen sowie weiteren Hilfen des Alltags zuständig.

Mit Hilfe der Ergotherapie wird das sogenannte Selbsthilfe-Training auf dem Weg zur größtmöglichen Selbstständigkeit im Alltag begleitet.